Pudel Lebenserwartung


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Wie alt wird ein Pudel?


Der Pudel lebt ca. 12-15 Jahre, wobei Forschungen ergeben haben, dass Großpudel eine etwas verringerte Lebenserwartung aufweisen (11,5-12 Jahre), als die kleineren Zwergpudel und Kleinpudel (14-15 Jahre), wodurch die angegebene Altersspanne zustande kommt.

Bei Toypudeln schwankt das durchschnittliche Alter in Abhängigkeit davon, ob sie die eigentlich vorgeschriebene Mindestwiderristhöhe von 24 cm unterschreiten oder nicht.

Bei sehr kleinen Toypudeln (Teacup) sinkt die Lebenserwartung, wohingegen die dem Rassestandard entsprechenden Vertreter ähnlich alt werden, wie die anderen Pudelarten (14-15 Jahre).

Wieso hat der Pudel diese Lebenserwartung?

Pudel Lebenserwartung
Pudel Lebenserwartung: Wie lange lebt durchschnittlich ein Pudel?

Pudel gelten allgemein als wenig krankheitsanfällig und sehr robuste Hunde, die sogar oftmals älter als 15 Jahre werden. Tatsächlich sind Senioren mit bis zu 18 Jahren keine Seltenheit in der Pudelwelt.

Dass der Groß- bzw. Königpudel ein wenig kürzer lebt, erklären Wissenschaftler und Tierärzte mit dem schnellen Wachstum und der damit verbundenen Belastung des Bewegungsapparates im ersten Lebensjahr.

Dies geht oft zuungunsten der Gelenke und Knochen, weshalb Alterserscheinungen früher eintreten und Behandlungen notwendig werden.


Durchschnittliche Lebenserwartung anderer Hunderassen im Vergleich:

Lebensdauer des Pudel im Vergleich mit anderen Hunderassen
Lebensdauer des Pudel im Vergleich mit anderen Hunderassen

Kleine Hunderassen

  • West Highland Terrier: 12-16 Jahre
  • Chihuahua: 15-18 Jahre
  • Shih Tzu: 10-16 Jahre
  • Jack Russel Terrier: 13-16 Jahre
  • Zwergpudel: 14-15 Jahre

Mittelgroße Hunderassen

  • Australian Shepherd: 12-15 Jahre
  • Cocker Spaniel: 12-15 Jahre
  • Deutscher Pinscher: 12-14 Jahre
  • Bullterrier: 11-14 Jahre
  • Großpudel: 11,5-12 Jahre

Große und sehr große Hunderassen

  • Labrador 12-14 Jahre (Siehe www.labradorseite.de)
  • Golden Retriever: 10-12 Jahre
  • Leonberger: 8-9 Jahre
  • Rottweiler: 8-10 Jahre
  • Greyhound: 10-12 Jahre
  • Irish Wolfhound: 6-10 Jahre

Wie kann ich die Lebenserwartung meines Pudels verlängern?

Sie können einige Vorbereitungen treffen, um Ihrem Pudel ein möglichst sorgenfreies und angenehmes Hundeleben zu bieten, welches bis ins hohe Alter an Lebensqualität besitzt.

Mit ein paar Regelmässigen Tricks können Sie die Lebenserwartung Ihres Pudels verlängern.

a) Kaufen Sie nur Pudel von seriösen Züchtern

Pudel sind eine sehr robuste Hunderasse mit einer hohen Lebenserwartung. Unter anderem auch Dank guten Zuchtvereinen und Clubs, die bei der Verpaarung auf gesunde Elterntiere (Siehe Pudel Deckrüden) achten und sich bei der Aufzucht und Pflege gut um die kleinen Pudelwelpen kümmern und Sie mit allem versorgen, was diese für einen guten Start ins Leben benötigen.

Wählen Sie Ihren Hund darum sehr sorgsam aus und vermeiden Sie Schnäppchenhunde vom Vermehrer. Hier wird leider oft wenig Augenmerk auf Gesundheit gelegt und viele Welpen finden bereits krank ihren Weg zu neuen Besitzern.

Daher können Sie etwas für ein langes Pudelleben tun, indem Sie einen Pudel bei einem seriösen Pudelzüchter kaufen.

b) Geistige Fitness und körperliche Bewegung

Pudel sind sehr treu, schlau und für jeden Spaß zu haben (siehe Pudel Charakter und Wesen). Wer einen Pudel sein Eigen nennen darf, hat einen wahren Allrounder zu Hause, der gerne lernt und viel Freude an Spielen und Aktivitäten mit seinem Herrchen hat.

Nutzen Sie diesen Spieltrieb aus und beschäftigen (Tipp: Pudel Beschäftigen) Sie den Wirbelwind. Lange Spaziergänge sind da nur der Anfang.

Pudel Lebensdauer erhöhen
Die Pudel Lebensdauer erhöhen durch geistige und körperliche Beschäftigung.

Auch für Hundesport jeglicher Art ist der Pudel zu begeistern. Wer seinen Pudel körperlich und geistig auslastet, steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern stärkt Herz, Kreislauf und Muskulatur und sorgt für eine bessere Immunabwehr.

c) Qualitätsfutter

Bei der Fütterungsart gibt es verschiedene Möglichkeiten und jede erfreut sich ihrer Anhänger.

Sie haben die Auswahl zwischen Nassfutter, Trockenfutter und dem Barfen. Natürlich sind auch Mischformen dieser beliebten Fütterungsarten möglich. Damit der Hund mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird, sollte altersgerecht gefüttert werden und Menge und Inhaltsstoffe demnach hin und wieder angepasst werden.

Achten Sie darauf, dass wenig oder besser noch gar keine Füllstoffe im Futter enthalten sind, da diese kaum Nährwert für den Pudel haben.

Gutes Qualitätsfutter und auch Frischware sind eine solide Investition in die Gesundheit Ihres Vierbeiners. Seien Sie hingegen sparsam mit kalorienreichen Hundeleckerlis und sorgen Sie für täglich frisches Wasser.

Tipps zur Pudel Ernährung finden Sie hier.

d) Tägliche Gesundheitschecks

Täglicher Gesundheitscheck als Vorsorge
Täglicher Gesundheitscheck als Vorsorge

Machen Sie es sich zur Routine, den Pudel einmal an Tag kurz auf Wunden, Hautveränderungen, Rötungen, Ausfluss, Schwellungen, Parasiten und sonstige Auffälligkeiten zu untersuchen.

Prüfen Sie dabei Maul und Zähne, Augen, Ohrmuscheln, Nase, Pfoten und natürlich auch Haut und Fell.

Je schneller bei Krankheiten oder kleinen Verletzungen reagiert wird, umso milder der Verlauf und größer die Heilungschancen.

 

e) Besuche beim Tierarzt

Um Ihren Hund vor einigen gefährlichen Krankheiten zu schützen, gibt es Impfungen.

Sorgen Sie für eine regelmäßige Auffrischung, damit der Impfstatus stets aktuell bleibt. Sie können dem Pudel so viel Leid ersparen.

Neben diesen kleinen Routinebesuchen in der Praxis ist es sinnvoll, den Vierbeiner im fortgeschrittenen Alter auch einmal jährlich zur Vorsorgekontrolle dorthin zu bringen.

Besonders Zwerg- und Toypudel leiden beispielsweise unter Zahnproblemen und verlieren die Beißerchen oft frühzeitig. Bei besonders kleinen Zuchten sind zudem die Knochen oftmals recht dünn und der Hund kann sich beim Sprung aus dem Auto oder vom Sofa Verletzungen, bis hin zu Brüchen zuziehen.

Doch auch die großen Pudelarten sollten sich diesem Gesundheitscheck unterziehen, denn Hüftdysplasien und andere Erkrankungen wollen ebenfalls frühzeitig entdeckt werden.

Da die Sebadenitis, eine Entwicklungsstörung der Talgdrüsen, bei Pudeln recht häufig Pudel auftrifft, ist auch hier eine rechtzeitige Erkennung und Therapieeinleitung wichtig.

f) Kastration

Wer seine Pudeldame vor der ersten oder zweiten Läufigkeit kastrieren lässt, vermindert das Risiko für Gebärmuttererkrankungen und Gesäugekrebs um ein Vielfaches.

Außerdem haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass kastrierte Rüden und Hündinnen im Schnitt 1-2 Jahre länger leben, als ihre unkastrierten Artgenossen.

Kastration ist umstritten, da diese nur bei medizinischer Indikation gemacht werden sollte.

g) Sicherheit zu Hause und unterwegs

Um Ihren Pudel zu schützen, sollten einige Sicherheitstipps im täglichen Miteinander beachtet werden:

  • Leinen Sie den Hund nur ab, wenn er einwandfrei gehorcht und auf Kommando abrufbar ist. Verzichten Sie ansonsten darauf oder beschränken Sie den Freilauf auf den heimischen Garten oder einen umzäunten Hundeplatz.
  • Im Straßenverkehr gehört der Hund an die Leine. Auch der liebste Pudel kann sich erschrecken oder vor ein Auto laufen. Außerdem haben einige Mitmenschen Angst vor Hunden.
  • Vorsicht bei Begegnungen mit Artgenossen. Krankheiten oder Parasiten könnten übertragen werden, ganz zu Schweigen von Beißereien der Hunde. Reden Sie mit dem anderen Besitzer und lassen Sie einen Kontakt der Hunde im Zweifelsfall lieber sein.
  • Alubox Auto für Pudel
    Der Pudel fährt im Auto am sichersten in der Alubox mit. Leider ist eine Alubox relativ teuer.

    ichern Sie den Hund im Auto ausreichend. Eine Transportbox auf der Rückbank oder im Kofferraum leistet gute Dienste. Es gibt auch Spezialgeschirre mit Anschnallgurt im Fachhandel zu kaufen. Ein ungesicherter Hund ist eine Gefahr für alle Insassen und natürlich ein Risiko für sich selbst. Tipp: http://www.1a-hundebox.de

  • Der Garten zu Hause sollte ausbruchssicher sein.
  • Reinigen Sie Schlafplätze des Pudels regelmäßig. Gleiches gilt für Leinen, Halsbänder, Spielzeug und anderes Zubehör. Näpfe sollten nach jeder Fütterung mit heißem Wasser gereinigt werden.
  • Der Hund braucht zum Wohlbefinden sein Rudel und darum ist Familienanschluss sehr wichtig. Besonders für so einen anhänglichen und treuen Begleiter wie den Pudel. Eine reine Zwingerhaltung birgt hingegen gesundheitliche Risiken und ist ebenfalls nicht gut für die sensible Hundeseele.
Ein Pudel lebt länger in der Familiie
Ein Pudel lebt länger in der Familiie. Der Pudel gehört auf keinen Fall in den Zwinger.

 

Woran erkenne ich, dass mein Pudel alt wird?

Der Alterungsprozess setzt nicht von heute auf morgen ein, sondern geht langsam und oft schleichend vonstatten. Einige Verhaltensänderungen weisen jedoch darauf hin, dass der Pudel nun sein Rentenalter erreicht hat und auch äußerliche Merkmale verraten das fortgeschrittene Alter:

Mit dem Pudel zusammen alt werden
Mit dem Pudel zusammen alt werden
  • Fellveränderungen werden nach und nach sichtbar. Vielleicht bemerken Sie zunächst nur einige wenige weiße oder graue Haare im Fell Ihres Vierbeiners, doch schon bald, können vor allem Schnauze und Gesicht das Alter nicht mehr leugnen. Zudem ändert sich die Struktur der Haare und sie verlieren an Glanz. Einige Hundesenioren sehen sogar recht struppig aus.
  • Viele Hunde werden ein wenig gemütlicher und verlieren ihre Bewegungslust. Sie schlafen vermehrt und ruhen häufiger und länger. War es vor kurzem noch ihr Vierbeiner, der Sie morgens aufgeregt aus dem Schlaf riss, so müssen Sie nun ans Körbchen und den Pudel für die erste Gassirunde aufwecken. Doch diese verminderte Leistungsfähigkeit ist vollkommen normal. Passen Sie das tägliche Work-out den Bedürfnissen des Hundes an und gehen Sie es in Zukunft ein weniger ruhiger an. Doch Vorsicht: Frisst der Hund noch gern und viel, reduzieren Sie besser die Futterrationen, um Übergewicht zu vermeiden.
  • Ihr Pudel reagiert plötzlich nicht mehr, wenn Sie ihn rufen? Keine Sorge, vermutlich ist er nicht stur oder unartig, sondern hört einfach schlechter als früher. Auch das Sehvermögen wird mitunter schwächer. Von eingeschränkter Sicht bis Blindheit kann die Beeinträchtigung der Augen reichen. Machen Sie den Hund darum bei verminderten Sinnesleistungen immer mit Handzeichen oder lauter Stimme auf sie aufmerksam, damit er nicht erschreckt, wenn Sie ihn berühren oder hochheben möchten.
  • Fuhr der Pudel früher gern stundenlang im Auto mit, so sind ihm lange Ausflüge nun womöglich zu anstrengend und er zeigt schneller Erschöpfungserscheinungen. Auch unbekannte Gegenden, Geräusche und Personen machen dem Hund schwer zu schaffen, denn die Anpassungsfähigkeit nimmt manchmal im Alter ab und Sie sollten entsprechend darauf reagieren.
  • Für größere ältere Hunde ist eine Hunderampe sinnvoll.
    Für größere ältere Hunde ist eine Hunderampe sinnvoll.

    Neben den gefürchteten genetischen Krankheiten kann der Hund aber auch typische Alterserkrankungen bekommen. Grauer Star beispielsweise, Inkontinenz, Lahmheit, Haarverlust oder steife und schmerzende Gelenke. Um den Alltag ein wenig leichter zu gestalten, vermeiden Sie so weit es geht häufiges Treppensteigen und besorgen Sie eine Hunderampe für den erleichterten Einstieg ins Auto. Bei schwacher Blase helfen hingegen Hundewindeln oder Sie gehen häufiger für ein paar Minuten mit dem Pudel in den Garten oder vor die Tür.


Was passiert, wenn mein Hund stirbt? – Die Regenbogenbrücke. Abschied nehmen von seinem geliebten Pudel

Mein Pudel stirbt und geht über die Regenbogenbrücke
Mein Pudel stirbt und geht über die Regenbogenbrücke

Jeder Besitzer fürchtet diesen Tag ganz besonders. Selbst nach 15 Jahren und mehr erscheint das Hundeleben rückblickend dennoch viel zu kurz und Abschiednehmen fällt sehr schwer.

Besonders, wenn der Hund in einer Tierarztpraxis seinen letzten Gang antreten muss, da er aufgrund von Krankheit, Schmerzen, unheilbarem Leid oder schlechter Lebensqualität leider eingeschläfert werden muss.

Viele Halter können in einer kalten und sterilen Tierarztpraxis allerdings nicht richtig Abschied nehmen und den Vierbeiner nicht mit der nötigen Ruhe auf seinem Weg zur Regenbogenbrücke begleiten und unterstützen.

Schön, wenn der Tierarzt da die Euthanasie zu Hause vornehmen kann und der Hund in seiner gewohnten Umgebung und in Anwesenheit seiner vertrauten Menschen sterben darf. Dies sorgt für weniger Stress bei Pudel und Herrchen und das Begleiten und Verabschieden kann in aller Ruhe erfolgen.

Streicheln und reden Sie mit dem geliebten Vierbeiner, legen Sie sich neben ihn oder halten Sie ihn im Arm, um ihm Geborgenheit zu vermitteln und Ängste zu nehmen. Nach dem Einschläfern besteht kein Zeitdruck und es darf hemmungslos geweint und getrauert werden. Etwas, dass viele in der Praxis unterdrücken würden.

Wo kann ich meinen Pudel begraben?

Meinen Pudel im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?
Meinen Pudel im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?

Wenn Sie einen Garten oder ein anderes Grundstück besitzen, darf der Pudel dort begraben werden, wenn es sich dabei nicht um ein Wasserschutzgebiet handelt.

Fragen Sie im Zweifelsfall bei der Gemeinde nach. Manchmal ist auch ein formloser Antrag beim Veterinäramt erforderlich und je nach Größe des Hundes gibt es mitunter sogar noch weitere Auflagen. Ein bestimmter Abstand zum Nachbargrundstück beispielsweise oder die Tiefe des ausgehobenen Grabes.

Davon abgesehen ist das Bestatten zu Hause natürlich eine sehr persönliche und schöne Variante, um Abschied zu nehmen. Der Grabplatz ist jederzeit zugänglich und lässt sich ja nach individuellem Geschmack gestalten.

Einen anderen Platz der Trauer bieten Tierfriedhöfe. Eine gute Alternative, wenn kein eigenes Grundstück zur Verfügung steht.

Auch hier gibt es diverse Gestaltungsmöglichkeiten für das Grab, inklusive Stein, Blumen oder Grabplatte.

Pudel auf dem Tierfriedhof begraben
Es wird immer populärer seinen Pudel auf einen Tierfriedhof zu vergraben.

 

Eine Einäscherung ist auch möglich und Sie können die Asche entweder verstreuen oder natürlich auf dem Friedhof beisetzen lassen. Manche möchten auch die Asche Ihres Hundes zuhause behalten.

Pudel in Urne aufbewahren
Pudel in Urne aufbewahren

 

Aus meinem Pudel wird nach seinem Tod ein Baum

Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/
Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/

Eine Sonderform sind Urnen, die sich im Erdboden zersetzen.

Dabei enthalten diese einen Baumsamen, der sich von der Asche und dem umliegenden Erdboden nährt und aus den einstigen Überresten des Hundes einen wundervollen Baum entstehen lässt.

Ein schöne und bleibende Erinnerung. Biologisch abbaubare Urne mit Samen – aus meinem Labrador wird ein Baum

Infos: Urnabios

Tierdiamant – Diamanten der Liebe

Eine sehr ausgefallene und auch kostspielige Möglichkeit, das Haustier zu verewigen und ihm zu gedenken.

Aus der Asche Ihres Hundes kann in einem sehr aufwändigen Verfahren ein Diamant gepresst werden.

Dieser lässt sich später in ein Schmuckstück einsetzen und Sie haben eine bleibende Erinnerung an Ihren geliebten Vierbeiner, die Sie immer bei sich tragen können.

Was passiert, wenn ich den Hund in der Tierarztpraxis lasse?

Zunächst wird der Hund in einem Kühlraum mit anderen Tieren aufbewahrt. Bei einigen Tierkliniken werden die Kadaver manchmal auch zu Forschungs- oder Lehrzwecken weiterverwendet.

In regelmäßigen Abständen holt die Tierkörperbeseitigung die angesammelten Tierleichen ab und entsorgt diese. In der Regel werden sie aus Seuchenschutzgründen verbrannt.

 

Wie alt ist Ihr Pudel (geworden)? Welche Tipps haben Sie für ein langes Pudelleben? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

10 Gedanken zu „Pudel Lebenserwartung

  1. einmal pudel, immer pudel, mein erster pudel ist 16 1/2 jahre alt geworden * 21.7.14
    2 Monate konnte ich ohne pudel aushalten. jetzt habe ich wieder einen Zwergpudel,
    er ist 5 1/2 jahre alt (ein notfall) mein mann und ich sind glücklich, was den kleinen
    betriftt, er ist ein Clown, sehr sehr anhänglich mehr zu meinem mann, wahrscheinlich
    das vorleben. und sehr intelligent. fast menschlich. ein super Tier !
    kann jedem zum pudel ratel, sie sind so dankbar und liebenswert.

    1. Pudel sind einmalige Hunde. Wir hatten einen Zwerg- und einen Toypudel. Der Toypudel wurde fast 19 Jahre alt. Der Zwergpudel leider nur fast 12 Jahre, da er überfahren wurde. (leider passierte das der Nachbarin, die ihn ausführte, da wir nicht da waren) Das war das schlimmste Erlebnis, was ich je hatte.
      Beide Pudel waren wiklich einmalig, sensibel, klug, selbstbewusst und körperlich absolut fit. ich freu mich schon so, wenn ich mal wieder einen Hund, vielleicht sogar wieder einen Pudel haben kann.

  2. Wir haben mit unserer Kleinpudelhündin täglich 150% mehr Lebensfreude.Sie ist für unsere Familie ein nicht mehr wegzudenkendes Mitglied geworden.Wir hoffen unseren Pudel noch viele Jahre bei uns zu haben.L. ist jetzt 8 Jahre alt.

  3. Wir hatten eine Zwergpudelhündin. Sie ist 14 1/2 Jahre geworden und vor 1,5 Jahren verstorben. Es ist immer noch schmerzhaft an diesen Verlust zu denken, da sie mich einen großen Teil meines Lebens begleitet hat ( ich war erst 11 Jahre alt, als sie ein Teil unserer Familie wurde).
    Ich kann mich da nur anschließen, dass Pudel totale Familientiere sind. Sie sind kinderlieb, gutherzig und vertragen sich gut mit anderen Tieren. Unseren Kater, der erst später zu uns kam, hat sie wie einen eigenen Welpen angenommen, und uns mit ihrem einzigartigen, lieben Charakter sehr viel Freude bereitet! Sie hat sogar selber Welpen bekommen. Dabei kam es jedoch zu Komplikationen, woraufhin sie an der Gebärmutter operiert werden musste. Nach diesem schweren Eingriff konnte sich zwar vollständig erholen, doch Stelle ich mir manchmal die Frage, ob es schließlich einen Einfluss auf die Lebensdauer hatte (ähnlich wie es oben im Abschnitt “Kastration” geschildert wird). Es ist meiner Meinung daher sinnvoll, sich auch über eine Kastration Gedanken zu machen.

  4. Mein erster Pudel war das Erbe meiner verstorbenen Freundin, er war damals schon 14 Jahre alt.
    Bei mir hat er noch bis zu seinem 20zigsten Jahr gelebt.
    Voller Trauer wollte ich nach 4 Wochen wieder einen Pudel haben,nach erkundigungen im Internet holte ich mir in Hamm einen Pudel aus Rumänien ab, er sollte 9-10 Jahre alt sein. Das arme Tier war in einem völlig desolaten Zustand – jedoch total schmusig und lieb. nach 19 Tagen!!! bekam er einen
    Schlaganfall und ich mußte Ihn “gehen lassen”! Trauer über Trauer. Meine Tierärztin sagte er sei mit Bestimmtheit schon 14 – 16 Jahre alt.! Habe einen Prozeß gegen das Unternehmen geführt und gewonnen. Meine 450,00 Euro + die Tierarztkosten wurden mir erstattet.
    Nach 3 Monaten bekam ich von meiner Tierärztin einen Tipp ,einen 10 Jahre alten Pudel aus Neuss zu übernehmen-die neue Frau vom Herrschen wollte den Hund nicht! Lucky ist nach 3 Jahren bei mir am 26.07.2016 verstorben!
    Jetzt suche ich wieder ! Hündin -Pudel schwarz ca. 2-4 Jahre alt-sollte gerne Auto mitfahren,da ich mehrmals im Jahr nach Rügen fahre.
    Da ich Asthmatikerin bin darf ich nur einen Wasserhund bzw. Pudel haben!
    Hoffe sehr, dass ich bis Ende 2016 wieder eine liebe, sanfte Pudelhündin mein eigen nennen darf.
    Heute sage ich 1x Pudel – immer Pudel !!!

    gewonnen

  5. Mein erster Pudel war ein Mittelpudel schwarz mit 16,50 kg, Rüde, wurde 17 Jahre und 7 Monate und 10 Tage, nicht kastriert, hatte 1 Jahr vorher einen Tumor im Bauch bekommen, irreparabel, ist aber nicht daran gestorben, sondern sein Herz hat vorher aufgehört zu schlagen, friedlich eingeschlafen, wartet jetzt auf der Regenbogenbrücke auf mich.
    Mein zweiter Pudel war wieder ein Mittelpudel schwarz und nicht kastriert mit 15,00 kg, Rüde, wurde 14 Jahre und 6 Monate und 10 Tage, hatte 1 Jahr vorher Probleme mit der Niere bekommen, hörte dann abrupt zum Fressen und Trinken auf, der Tierarzt musste
    Ihn zu Hause erlösen, wartet jetzt ebenfalls auf der Regenbogenbrücke auf mich.
    Mein dritter Pudel ist diesmal ein Königspudel schwarz, Rüde, nicht kastriert, und hat 24,00 kg, ist jetzt 4,5 Jahre alt und hoffentlichj noch sehr laaaaang bei uns !

  6. Wir haben seit 1994 Pudel, erst einen Apriko-Kleinpudel , ein reiner Kinderhund , er war bei uns knapp 14 Jahre. Die Kinder gingen aus dem Haus, der Pudel blieb bei uns.Er hat wohl den Verlust seiner “Chefin” nicht verkraftet, er hatte auch im letzten Lebensjahr Herzprobleme. Er wurde dann bösartig, wenn man ihn anfassen wollte – er hatte wohl einen Tumor. Wir ließen ihn dann gehen. Doch es war so leer um uns, als er nicht mehr da war. So beschlossen wir uns wieder einen Pudel zu holen, da ich Hautprobleme habe, die ideale Rasse. Es sollte ein Großpudel sein. Bald zog unser 1. Großpudel in unseren Haushalt ein. Er war so lebenslustig, so quirlig – die reinste Herausforderung nach so einem Rentnerhund. Ich war sehr glücklich, wie lernbegierig und gehorsam er war – bis uns eine schreckliche Krankheit bei unserem Karli in tiefste Traurigkeit versetzte. Mit 8 Monaten wurde Epilepsie diagnostiziert. Mit nicht ganz 2 Jahren mußten wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen, er kam aus seinem 2. Status Epileptikus nicht mehr zurück. 3 Wochen haben wir ohne Pudel ausgehalten, die Tränen der Trauer versiegten nicht. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Erst hatten uns die ständigen Anfälle sehr sensibel gemacht – nichts hatte geholfen – und dann dieser Verlust. Ich wollte nie mehr einen Hund !!!! Unser damaliger “Werkstatthund” – ein 12jähriger Schäferhund trauerte auch. Er verweigerte das Futter – er suchte seinen kleinen Kumpel. Dies veranlasste dann meinen Mann mich zu bitten, ob wir uns nicht doch noch einmal um einen Großpudel bemühen – es tut auch uns gut, man muss bei jedem Wetter raus. Wir fanden dann unseren Prinz – inzwischen auch schon wieder 8 Jahre alt und später unseren Iron, jetzt 6 Jahre alt. Unser Schäferhund hat beide Jungpudel noch mit erzogen, bevor wir ihn krankheitsbedingt mit wohl 15 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Er hat mit uns 14 Jahre zusammen gelebt, er kam aus einem Tierheim. Aber es tat auch in diesem Alter weh, ihn zu verlieren. Unsere beiden GP sind aktiv im Mantrailerverein und als Besuchshunde in Alten- und Pflegeheimen in unserer Umgebung unterwegs. Wir hoffen, daß uns unser Pudelglück noch ein paar Jahre erhalten bleibt.

  7. Seit 6 Jahren habe ich einen roten Zwergpudel . Er ist mein erster Hund und ich kann mir ein Leben ohne einen Pudel nicht mehr vorstellen.
    Mein Hund bereitet mir wirklich jeden Tag nur Freude. Er ist lustig, sensibel, anhänglich, klug und sportlich .
    Er ist meine große Liebe.

  8. Habe seit 30 jahren ;MS und echt besch… Zeiten hinter mir. Seit einem Jahr habe ich einen silberfarbenen Zwergpudel von einem tollen Züchter. Ich bin unendlich froh., diesen Schritt gemacht zu haben, denn mein kleiner Schatz zwingt mich jeden Tag aufs neue den Hintern hoch zu kriegen und meine laufstrecke wird immer länger. Wir trainieren gemeinsam jeden Tag aufs neue. Vielleicht kann ich ihm nicht so lange spaziergänge bieten wie andere aber dafür hat er Freilauf im Garten und täglich 3x 20 min. sind ja auch schon mal was. Er hat auch viel Kontakt zu anderen Hunden. Er ist wirklich ein super Trainigspartner. Ich laufe mit ihm meiner Krankheit davon und hoffe auf viele schöne Jahre. Wer kann, sollte sich einen Pudel zulegen. Ich wollte eigentlich keinen aber wegen Allergie hatte ich keine chance auf eine andere Rasse und bereue es in keinster Weise

  9. Ich habe auch einen Zwergpudel.hatte früher grosse Hunde und wollte nie einen Pudel. Jetzt bin ich ein grosser Pudelfan!!!.leider ist mein Amigo mit 5 Jahre blind geworden, 2 Augenkrankheiten.Die Netzhaut hat sich aufgelöst Er ist jetzt 10Jahre alt und ist bis vor Kürzem noch ein Bällchen hinterher gerannt.Jetzt hat er leider grosse Probleme mit dem linken Ohr. Die Tierärztin hat wirklich slles versucht, aber hört nicht auf zu kratzen. Jetzt soll er in Hofheim in der Tierklinik untersucht werden.evtl. muss er in die Röhre. Hoffentlich wird er wieder gesund, denn ein blinder Hund darf nicht auch noch taub werden. Da ich schon 81 Jahre bin, ist dies leider mein letzter Hund. Ich hoffe das alles gut wird und werde unendlich traurig sein, wenn er nicht mehr da wäre.

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