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Pudel auf Reisen


Die Seele baumeln und den Alltag weit hinter sich lassen – im Urlaub ist das besonders gut möglich.

Wer die Entspannung und Ferienabenteuer mit seinem Pudel teilen möchte, muss dafür im Vorfeld aber einiges beachten und bedenken.

Dazugehören neben den passenden Utensilien wie der Hundebox, die Eingewöhnung und wichtige Dokumente sowie Vorschriften im Verkehr.


Tipps für die Eingewöhnung in der Hundebox

Es ist nie zu früh, um den Pudel an die Hundebox (günstige Hundeboxen gibt es z.B. auf www.1a-hundebox.de) zu gewöhnen. Als Welpe gehört die Box zum Spielen mit dazu.

Leckereien in der Box machen sie für das Tier interessant und es geht ohne scheu hinein. Ist der Hund mit der Box vertraut, schließen sie die Tür, bleiben aber bei ihm.

So sieht er, mein Herrchen oder Frauchen ist bei mir und ich muss mich nicht fürchten.

Auf kurze Autofahrten sollte das Tier jetzt in seiner Box mitgenommen werden. So gewöhnt es sich besser an die Hundebox und diese ist etwas vollkommen Normales für ihn.

Es ist wichtig schon lange vor dem Urlaub mit dem Hundeboxtraining zu beginnen.

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Die Pudel beim Autofahren – Wie fährt der Pudel sicher mit?

Sicherheitsgurt Pudel
Sicherheitsgurt für den Hundetransport im Auto (Leider auf dem Bild nicht mit dem Pudel)

Im Straßenverkehr zählt selbst der kleinste Pudel als Gefahrgut. Während der Fahrt ist diese „Ladung“ entsprechend zu sichern.

Die Hundebox ist dazu ideal. In ihr hat er ausreichend Platz sich zu bewegen und ist während der Fahrt sicher.

Wer keine Box besitzt oder anschaffen möchte, für den bietet der Handel entsprechende Geschirre an. Mit diesen wird der Hund angeschnallt und kann während der Fahrt nicht nach vorne springen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Anbringung eines Hundegitters (z.B. hier), falls Sie ein Auto mit offener Ladeluke haben.

Fliegen mit dem Pudel – Was ist zu beachten?

Flugbox für den Pudel mit IATA Prüfzeichen.
Flugbox für den Pudel mit IATA Prüfzeichen.

Der Toypudel darf in der Kabine mitfliegen. Der normale Pudel je nach Körpergewicht. Zwischen fünf und acht Kilogramm erlauben Fluggesellschaften.

Das bedeutet aber nicht, dass der Hund frei im Flugzeug läuft oder auf dem Schoß der Besitzer fliegt.

Er muss in einer entsprechenden Transporttasche/Flugbox unter dem Sitz stehen, bei Start und Landung.

Während des Fluges darf die Tasche auf den Schoß, muss aber geschlossen bleiben. Sie sollten ihr Tier während des Flugs mit sanften Worten beruhigen und ihm sein Lieblingsspielzeug mit in die Tasche geben.

Bei nervösen Tieren sollten sie Bachblütentropfen nach Rücksprache mit dem Tierarzt versuchen. Diese haben eine leicht beruhigende Wirkung.

Prinzipiell können Sie mit einem Pudel also auch in den Urlaub fliegen. Sofern die Airline Tiere an Bord bzw. im Frachtraum gestattet. Fragen Sie bereits während der Urlaubsplanung nach, ob und unter welchen Bedingungen Hunde befördert werden und erkundigen Sie sich ebenfalls genau über die Einreisebestimmungen des Ziellandes, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt.

Wie richte ich die Transportbox für den Flug her?

  • Sie brauchen eine Transportbox, die den IATA – Bestimmungen entspricht.
  • Die Box muss ausbruchssicher, wasserdicht und bissfest sein.
  • Achten Sie auf robuste Materialien und Qualität!
  • Ihr Pudel sollte sich umdrehen und hinlegen können. Steht er in der Box, sollte der Kopf nicht die Decke berühren. Maße der Transportbox dementsprechend auswählen.
  • Gewöhnen Sie den Pudel schon lange vor dem Flug an die Box. Sie sollte ein sicherer Ort für ihn sein und er sich darin absolut wohlfühlen.
  • Legen Sie etwas in die Transportkiste, das saugfähig ist. Falls Ihr Hund unterwegs nicht einhalten kann.
  • Legen Sie eine Decke hinein, die nicht nur bequem ist, sondern auch einen bekannten Geruch hat. Alternativ können Sie ein getragenes Kleidungsstück von Ihnen hineinlegen.
  • Auch wenn es eigentlich offensichtlich sein sollte: Schreiben Sie „Lebendes Tier“ auf die Transportbox und vielleicht noch den Namen Ihres Hundes. So kann Flughafenpersonal Ihren Hund ansprechen.
  • Das Lieblingsspielzeug in der Box kann helfen zu beruhigen und vertreibt ein wenig die Langeweile.

Wichtig!

Es mögen Einzelfälle sein, aber es könnte dennoch vorkommen, dass Ihr Hund nicht ins Flugzeug verladen wird oder sich sogar in einem falschen Flieger befindet, der ein anderes Reiseziel ansteuert.

Beugen Sie solchen Eventualitäten vor. Kleben Sie eine Klarsichthülle mit allen wichtigen Infos zum Tier an die Transportbox. Vergessen Sie Ihre Urlaubsadresse nicht und einen Notfallkontakt in der Heimat, der den Hund bei Bedarf auch abholen und versorgen könnte.

Sinnvoll wäre auch eine Kopie des EU-Heimtierausweises, sowie Hinweise auf Besonderheiten Ihres Pudels (läufig, bissig, benötigt Medikamente o.Ä.).

Tipps fürs Fliegen mit einem Pudel

  • Es darf oft nur eine begrenzte Anzahl an Tieren mit an Bord. Melden Sie Ihren Vierbeiner also rechtzeitig an.
  • Vermeiden Sie Langstreckenflüge und solche mit Zwischenlandung. Fliegen Sie am besten nur Kurzstrecke.
  • Bringen Sie rechtzeitig in Erfahrung, welche Dokumente der Hund für den Flug benötigt und welche Beförderungsbedingungen gelten.
  • Einige Fluggesellschaften befördern aufgrund der heißen Temperaturen keine Tiere in den Sommermonaten.
  • Fragen Sie nach, was mit dem Hund vor dem Start und nach der Landung passiert und wer sich um ihn kümmert. So können Sie selbst beruhigt boarden.
  • Füttern Sie Ihren Pudel ca. 12 Stunden vor Abflug das letzte Mal.
  • Gehen Sie in der Nähe des Flughafens noch einmal ausgiebig Gassi, ehe es ins Terminal geht.
  • Planen Sie ausreichend Zeit für den Check-in mit Hund ein. 60 Minuten sind gut, 90 besser.
  • Zwar hat Ihr Pudel einen Mikrochip, trotzdem sollten Sie einen Adressanhänger und Telefonnummer am Halsband befestigen. Bricht er aus der Box aus, kann er schnell zugeordnet werden.
  • Informieren Sie die Crew, dass ein Hund im Frachtraum ist, wenn es zu längeren Startverzögerungen kommt. Es könnte je nach Wetterlage notwendig sein, das Tier noch einmal zu entladen.

 

Was gehört alles ins Reisegepäck?

Nicht nur Herrchen packt das Reisegepäck, auch der Pudel benötigt einige wichtige Dinge, geht er auf Reisen. Dazu zählen:

  • EU Heimtierausweiss Pudel Reise
    Der EU-Heimtierausweis ist Pflicht wenn es mit dem Pudel auf eine Auslandsreise geht.

    Sein Impfpass, bzw der EU-Haustierpass, wenn außerhalb Deutschland gereist wird

  • Futter
  • Trinkgefäß für Unterwegs mit einer kleinen Flasche frischem Wasser
  • Decke oder Hundekorb
  • falls notwendig Medikamente
  • Zeckenzange (Amazon LInk) ( diese Biester gibt es überall)

Vor der Fahrt sollte der Tierarzt über die Reise informiert sein. Er gibt entsprechende Medikamente gegen Durchfall mit und überprüft die notwendigen Impfungen.

Hunde Pension

Mit dem Pudel in Urlaub
Nicht immer kann der Pudel wie hier mit in den Urlaub genommen werden. Dann bietet sich eine Hundepension für den Pudel an.

Kann der Pudel nicht mit in den Urlaub, bietet sich die Hunde Pension an. Hier wird der Hund betreut und bekommt neben Futter und Auslauf auch Streicheleinheiten.

Besitzer sollten sich die Pension aber vorher immer genau anschauen. Wie viele Tiere befinden sich zu der gewünschten Zeit in der Pension und welche Größe haben diese Hunde?

Diese Fragen gilt es vorher zu klären, damit der Aufenthalt in der Hundepension für das Tier nicht Stress pur bedeutet.

Vielleicht gibt es jemand in der Familie oder im Bekanntenkreis, der den kleinen Pudel nimmt. Hier fühlt er sich mit Sicherheit wohler wie in einer fremden Pension.

 

Woran erkenne ich eine gute Hundepension?

  • Die Anzahl der tierischen Gäste ist überschaubar.
  • Die Räumlichkeiten wirken gepflegt.
  • Die Mitarbeiter sind tierlieb und geschult.
  • Die Pension arbeitet mit einem Veterinär zusammen, der bei Notfällen kontaktiert werden kann.
  • Alle Gäste müssen einen aktuellen Impfstatus haben und vor Aufenthalt verlangen einige Pensionen zudem Wurm- und/oder Flohkuren.
  • Es gibt einen Freilauf und jeder Hund erhält außerdem individuelle Betreuung und Gassigänge.
  • Es gibt Räumlichkeiten für Einzelhunde, aber auch Gruppenunterbringung für Tiere von Mehrhundehaltern.
  • Auf „besondere“ Gäste wird Rücksicht genommen. Z.B. läufige Hündin, Medikamentengabe, spezielle Diät, weniger gut sozialisierte Hunde, alte Tiere und Ähnliches.
  • Abhol- und Bringservice.
  • Schnuppertage werden angeboten, um die Pension kennenzulernen.
  • Manchmal ist es möglich, den eigenen Vierbeiner via Webcam vom Urlaubsort aus zu beobachten.

 

Pudel und Fahrrad fahren

Kleine Pudel sollten nicht, oder nur relativ kurz, neben dem Fahrrad laufen. Kleinpudel gehören in einen Korb/Fahrradkorb (z.B. hier). So ist er bei längeren Radtouren dabei und genießt die frische Luft. Der Korb ist in der Regel so verschlossen, damit er nicht herausspringen kann.

Zwischendurch muss er aber aus dem Korb um Urin, absetzen zu können. Planen die Besitzer längere Touren sollten sie sich eventuell über entsprechende Hundebrillen informieren.

Der Fahrtwind kann zu Augenentzündungen führen, die für den Hund nicht angenehm sind. Eine bequeme Unterlage darf im Korb natürlich nicht fehlen. Die meisten Hunde legen sich bereits nach kurzer Zeit entspannt hin.

Großpudel können natürlich sehr gut neben dem Fahrrad laufen und haben auch die entstprechende Kondition.

Urlaub mit Pudel

Pudel Hitze Urlaub Gefahr
Eine zu große Hitze stellt für den Pudel eine Gefahr da. Sie sollten daher den Pudel nicht in zu heiße Urlaubsgebiete mitnehmen!

Selbst ein großer Königspudel, welcher mit seiner imposanten Größe sofort auffällt, kann mit in den Urlaub.

Pudel sind nicht als Kläffer bekannt und können zum Beispiel während der Essenszeit im Speiseraum im Hotelzimmer verbleiben wenn dies vom Hotel erlaubt ist.

Besitzer sollten aber bei der Auswahl des Urlaubsortes auf die dortigen Temperaturen achten.

Zu hohe Hitze ist für den Pudel nicht zu empfehlen.

Darf er doch schließlich nicht in den Pool zur Abkühlung. Hier fahren Pudelfreunde eher in kühlere Gegenden. Ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft stehen auch im Urlaub auf dem Tagesplan.

Pudel im Zug

Pudel im Zug mitnehmen
Informieren Sie sich bitte bei der deutschen Bahn bevor Sie Ihren Pudel im Zug mitnehmen!

Der Transport vom Pudel im Zug ist ähnlich wie im Flugzeug. Auf langen Strecken muss er angemeldet sein und kostet unter Umständen ebenfalls eine Fahrkarte.

Es ist zu empfehlen, sich vor der geplanten Fahrt genau zu erkundigen. So lassen sich Missverständnisse vermeiden und die Reise ist angenehm und entspannt.

Tipp:Für die Fahrt selbst sollte der Hund Watte in die Ohren bekommen. So nimmt er die Geräusche weniger stark wahr und ist oft entspannter.

Im Zug selbst gehört die Leine und der Maulkorb dazu, das Tier darf nicht frei herumlaufen. Wer eine Hundebox oder eine Transporttasche besitzt, sollte diese mitnehmen.

Hier hat der Pudel eine Möglichkeit zum Rückzug und ist geschützt.

Text von der Homepage der Deutschen Bahn (Stand 11/2013:)

„Wenn Sie einen Hund mitnehmen, der nicht im Transportbehälter als Handgepäck transportiert werden kann, zahlen Sie den halben Fahrpreis.

Diese Regelung gilt sowohl für den Normalpreis als auch für die Sparpreise im Fernverkehr. Bei den Länder-Tickets und dem Schönes-Wochenende-Ticket sind entgeltpflichtige Hunde als Person/Erwachsener zu berücksichtigen. Hunde dürfen nicht als kostenlose Familienkinder bei der Buchung eines Online-Tickets angegeben werden. Bei internationalen Reisen zahlen Sie für Hunde grundsätzlich den Kinderfahrpreis 2. Klasse.

Generell gilt, dass Sitzplatzreservierungen für Hunde nicht möglich sind und ebenso keine Online-Tickets zum Selbstausdruck. Die Online-Buchung von Fahrkarten für Hunde ist hingegen per Postversand möglich, wenn Sie angeben, dass ein Kind von 6-14 Jahren ohne Begleitung verreist.
Zur eigenen Sicherheit sowie zum Schutz anderer Fahrgäste im Zug müssen Hunde mit einem Maulkorb an der Leine geführt werden. Werden Hunde ohne Leine/ Maulkorb angetroffen und diese können auf Aufforderung des Zugbegleiters nicht angebracht werden, kann der Zugbegleiter den Hund aufgrund fehlender Sicherheit aus dem Zug verweisen. Diese Regelung gilt nicht für Hunde, die in einem Transportbehälter mitgenommen werden. Blindenführhunde und Begleithunde schwerbehinderter Menschen sind vom Maulkorbzwang ausgenommen.

Unentgeltliche Mitnahme
Kleine Hunde (bis zur Größe einer Hauskatze) können im Transportbehälter unentgeltlich mitgenommen werden.“ Quelle www.db.de

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Ich würde gerne mit unsem Zwergpudel nach England fahren, bevorzugt mit der Bahn .
    Geht das überhaupt und was muß ich beachten?

    1. Hallo Raimund!

      Haben Sie mittlerweile mit Ihrem Zwergpudel England besucht? Wie waren Ihre Erfahrungen?

      Prinzipiell ist es sicher möglich, den Hund mit nach England zu nehmen. Die ehemals sehr strengen Regeln für die Einreise von Vierbeinern wurden vor Jahren gelockert und viele Hundefreunde erkunden gemeinsam mit Hund die Insel.

      Allerdings dürfte es schwierig werden, per Zug nach England zu reisen. Im Eurostar sind beispielsweise nur Assistenzhunde gestattet, aber keine normalen Haustiere. Im Autozug (Eurotunnel) ist die Mitnahme möglich, allerdings muss der Hund die ganze Zeit über im Auto verbleiben und vorher werden die Papiere des Hundes überprüft. Impfungen, Wurmkuren, Heimtierpass etc. muss also mit ins Gepäck. Eine weitere Möglichkeit wäre, mit der Fähre überzusetzen und dann mit einem Zug weiterzufahren. Oder Sie ziehen einen kurzen Flug in Betracht.

      Erkunden Sie sich bitte ausführlich über Einreisebestimmungen, Beförderungsbedingungen und die Begebenheiten für Hunde vor Ort. Generell ist England ein sehr hundefreundliches Land.

      Viel Spaß in England,
      Vanessa

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