Pudel Charakter und Wesen


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Der Pudel – sympathischer Menschenfreund mit Persönlichkeit!


Wesen des Pudels: der Pudel zählt zu den elegantesten und stolzesten Rassehunden. Zudem ist er ein sehr intelligenter Hund. Aufgrund dessen gehört außerordentliche Gelehrigkeit zu seinen herausragenden Eigenschaften.

Sie können Ihrem Pudel eine Vielzahl spezieller Kenntnisse beibringen: Beispielsweise ist es ihm möglich, die Namen seiner Spielzeuge auf Zuruf zu unterscheiden, sodass er genau den Gegenstand apportiert, der ihm genannt wird.

Dank dieser Fähigkeiten bewährt er sich in verschiedenen Feldern, wie Hundesport, Agility, Obedience oder als Schutzhund. Da der Pudel schon im Welpenalter überaus aufnahmefähig ist und sich das Verhalten seiner Vorbilder – also auch der Menschen – gut einprägt, ist es wichtig, auch außerhalb der Rüpelphase auf adäquate Erziehung zu achten.

Pudel Abwechslung Spielen Intelligenter Hund

Der Pudel braucht viel Abwechslung und interessante Spiele damit sein Geist gefordert wird. Der Pudel ist ein sehr intelligenter Hund.

Planen Sie in der Beschäftigung mit Ihrem Pudel viele neue Anregungen und interessante Abwechslung ein. Nur so entsprechen Sie seinem lernwilligen Charakter. Langweilt sich ein Pudel, neigt er dazu, kreativen Unfug auszuhecken.

Ansonsten ist seine Erziehung nicht aufwändig, da er kein Machtgebaren an den Tag legt und sehr menschenbezogen ist. Hat der Pudel seinen Besitzer einmal ins Herz geschlossen, ist er ihm und dessen Familienkreis mit ganzer Seele zugewandt. Daher ist er auch ein guter Familienhund.

Manchmal kann diese Eigenheit Besitz ergreifende Züge annehmen. Ein Hund dieser Rasse ist eine eigene Persönlichkeit und möchte auch als eine solche wahrgenommen werden: Er zeigt Gefühle wie Freude oder Trauer, möchte es seinen Menschen recht machen und kann launisch werden, wenn es ihm an Sicherheit mangelt.

Zudem steht er gerne im Mittelpunkt und führt einem Publikum seine Kunststücke vor. Das Wesen des Pudels zeigt sich gutherzig, lebhaft und verspielt. Im Umgang mit anderen Hunden erweist sich der Pudel als verträglich. Dennoch ist er besser als Einzelhund zu halten.

Mit seinem harmonischen Körperbau, dem fest gelockten Haarkleid und seinem ihm eigenen tänzelnden Gang ist der Pudel eine elegante Schönheit.

Pudel und Familie

Pudel als Familienhund

Der Pudel ist ein idealer Familienhund.

Der Pudel ist ein idealer Familienhund. Er verträgt sich gut mit Kindern, ohne sie als Konkurrenz zu betrachten.

Dank seiner Vorliebe für das Apportieren, zeichnet er sich als optimaler Spielgefährte aus.

Er spielt gerne mit dem Ball und holt bevorzugt Stöckchen. Sein offenes und menschenfreundliches Wesen macht ihn äußerst gesellig und hervorragend in den familiären Alltag integrierbar.

Vorurteile gegenüber Pudeln

Vorurteile gegen den Pudel

Wie so entsprechen Vorurteile nicht der Realität. Der Pudel ist ein toller Hund!

Viele Menschen halten Pudel für zickige kleine Mimosen mit Angst vor anderen Hunden.

Das Bild gestylter “Schicki-Micki”-Hündchen ist weit verbreitet. Auch der despektierliche Begriff “Trethupe” – für sehr kleine Hunde – begegnet ihm ab und an.

Diese Klischees liegen allerdings fern der Realität, denn Pudel sind sehr aufgeschlossene Tiere, sowohl Menschen als auch anderen Hunden gegenüber. Ihre enorme Intelligenz zeichnet sie aus und hebt sie von modischen Handtaschenhündchen deutlich ab.

Außerdem entspricht ein Pudel mit ungestyltem Fell durchaus nicht dem gängigen Image und wird teils nicht einmal als Vertreter seiner Art erkannt.

Steckbrief Pudel

  • Rassestandard Pudel Großpudel, Kleinpudel, Zwergpudel und Toypudel

    Rassestandard Pudel: Unterschieden wird zwischen Großpudel, Kleinpudel, Zwergpudel und Toypudel

    Rassebezeichnung: Pudel

  • Herkunft: Frankreich
  • FCI-Klassifikationsgruppe: Gesellschafts- und Gebrauchshund
  • Größe: Großpudel 40-60 cm, Kleinpudel 35-45 cm, Zwergpudel 28-35 cm, Toypudel 24-28 cm
  • Gewicht: Großpudel 18-25 kg, Kleinpudel 7-12 kg, Zwergpudel 3,5-6 kg, Toypudel 2-4 kg
  • Variationen: Woll- und Schnürenpudel
  • Fell: dicht, wollig, fein, gekräuselt; von weich bis rau
  • Farbe: Schwarz, Weiß, Braun, Silbergrau, Red und Apricot; Zweifarbigkeit möglich
  • Körperbau: harmonisch, athletisch und muskulös; Hängeohren, leicht schräg stehende Augen
  • Fellpflege: Bürsten (täglich), Baden (regelmäßig), Schur (mindestens alle zwei Monate)
  • Charakter: intelligent, gelehrig, freundlich, gesellig, treu, agil und fleißig
  • Eignung: Spiel- und Sportpartner (beispielsweise beim Joggen); Agility, Obedience und Apportieren; Gebrauchshund im Rettungsdienst, Schutz- und Blindenhund
  • Lebenserwartung: 12 – 15 Jahre (Mehr Infos: Pudel Lebenserwartung)

Rassenstandard Pudel

Pudel Wesen

Zum Wesen des Pudels gehört die enge Bindung an den Menschen.

Das allgemeine Erscheinungsbild des Pudels wirkt harmonisch und ist von mittleren Proportionen geprägt. Charakteristisch sind seine gelockten oder geschnürten Haare.

Der Kopf ist vornehm und geradlinig geformt und steht im ausgewogenen Verhältnis zum Körper.

Das Farbspektrum der Nase reicht von Braun bis Schwarz, je nach Haarfarbe. Die Länge des kräftigen und eleganten Fangs entspricht in etwa der des Schädels. Schwach entwickelt und eher trocken sind die Lefzen des Pudels.

Die Zähne nehmen sich kräftig aus. Pudelaugen stehen leicht schräg unter mandelförmigen Lidern und zeigen einen feurigen Ausdruck. Je nach Fellfarbe können die Augen zwischen bernstein, dunkelbraun und schwarz sein. Als typisch erweisen sich die langen lockigen Hängeohren. Den mittellangen Hals trägt der Pudel hoch und stolz.

Der kurze Rücken, die festen Lenden und Schultern sowie die eher langen Beine sind muskulös und mit guten Knochen ausgestattet. Charakteristisch hoch angesetzt, wird die Rute bei Bewegung schräg aufgerichtet getragen.

Wollpudel besitzen üppiges lockiges Haar von feiner, stark gekräuselter, Struktur. Es ist elastisch und widersteht dem Druck der Hand. Schnürenpudel hingegen zeichnen sich aus durch dicke charakteristische Schnüre, die in gleicher Länge verlaufen.

Pudel als Therapiehund

Pudel Charakter Therapiehund

Durch seinen ausgeglichenen Charakter eignet sich der Pudel auch als Therapiehund.

Da ein Therapiehund wesensstark, freundlich und ruhig sein sollte, eignet sich der Pudel besonders für dieses Einsatzgebiet – er besitzt all diese Eigenschaften in hohem Maße.

Sein hohes Einfühlungsvermögen macht ihn angenehm im Umgang mit Patienten. Berührungen von fremden Menschen, auch Kindern, lässt er wohlwollend zu. Vor allem für Allergiker ist der Pudel ein erwärmender Begleiter. Personen, die auf Tierhaare überempfindlich reagieren, können das seidige Fell dieser Hunderasse oft und gerne streicheln. Durch sein dichtes, eng gelocktes, Fell dringen selten Hautschuppen und tote Haare nach außen, weshalb sich das Allergierisiko minimiert.

Weitere Einsatzgebiete für Pudel sind dank ihres hervorragenden Spürsinns Blindenführung und Katastrophenschutz. Der Name “Pudel” kommt übrigens vom altdeutschen “Puddeln”, was so viel bedeutet wie “im Wasser planschen”. Das verweist auf seinen ursprünglichen Einsatz als Wasser- und Apportierhund.

Unterschiede zwischen Rüde und Hündin

Die Rüden sind fügsamer, anhänglicher und verschmuster als die weiblichen Pudel. Es kann aber auch genau anders herum sein. Im Charakter gibt es in der Regel keine Unterschiede zwischen Rüde und Hündin.

Anderen Hunden gegenüber verhalten sich beide Geschlechter zwar aufgeschlossen, allerdings geht eine Meinungsverschiedenheit unter Rüden deutlich entspannter vonstatten als ein Disput zwischen Hündinnen.

In der Zeit der Läufigkeit – also etwa 21 Tage lang und zweimal im Jahr – sind die weiblichen Pudel zudem etwas zickig. Um Pudel unterschiedlichen Geschlechts zusammenzuhalten, empfiehlt es sich, zumindest einen der beiden kastrieren zu lassen.

Stimmen Sie diesen Beschreibungen zu? Was haben Sie für einen Pudel? Welchen Charakter hat Ihr Hund? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

31 thoughts on “Pudel Charakter und Wesen

  1. nach 27 jahren sib.huskies, habe ich mir letztes jahr einen, nun 16monate alten braunen grosspudel zu meinen letzten 3 huskies nachhausegeholt.

    ich denke wichtig ist zu erwähnen, dass die fellpflege und ohrenpflege zeitaufwenig ist, vorallem wenn kein trimmer in der nähe oder die finanzielle situation nicht ausreichend gesichert ist. einen pudel nur als familienhund sich anzuschaffen grenzt schon an nicht artgerechte tierhaltung. der pudel braucht umbedingt eine aufgabe, somit ZEIT des besitzers. es ist wirklich faszinierend was der IMITATOR PUDEL alles lernen kann, doch ballspielen und stöckchen ist zuwenig für seinen geistigen anspruch. durch seine geduld und anpassungsfähigkeit wird es dem geistig anspruchsvollem pudel so ergehen wie manch einem sib.husky, als familienhund: er wird geduldig ein leben lang darauf warten artgerecht eingesetzt zu werden. die vertraglichkeit mit den huskies ist gut, ich denke auch dass ein pudel nicht alleine gehalten werden sollte. beim arbeiten bin ich nr.1, ansonsten sehe ich sehr deutlich, dass meine pudelin die gesellschaft ihrer artgenossen geniesst. auch muss man es mögen, das pudel ständig hinterherläuft, es könnte je sein, dass sie wieder arbeiten darf, und somit sinnvoll uns gefallen tut. das kann pudel sehr wohl unterscheiden.
    das sind meine erfahrungen mit dem 1. pudel. und somit zu meinem freudigen erstaunen dem sibirier sehr ähnlich.

    kurz – wer keine zeit und keine lust am arbeiten mit hunden hat, einen schönen garten haben will, sollte sich einen pudel aus stein anschaffen.
    ich bin absolut glücklich über meine entscheidung, da ich ihr alle obengenannten punkte bieten kann.

    herzliche grüsse
    anke müller

  2. Hallo,
    ich habe eine, mittlerweile bald 9 jährige, Pudeldame. Die ich vor 5 Jahren von einem Privat-Inserat aus dem Interet zu uns geholt habe. Leider kam sie aus schlechter Haltung. Sie war damals sehr ängstlich und zurückhaltend und verwahrlost noch dazu. Aber schon am ersten Tag bei uns zu Hause glücklich sie als unseren Hund zu haben. Ich kann den Charaktertyp der oben beschrieben wird nur zu 100 Prozent bestätigen! Wer einmal einen Pudel hat wird sein Leben lang einen haben wollen! Meine kleine ist die treueste und liebenswürdigste Hundeseele überhaupt. Sie folgt mir auf Schritt und Tritt. Schaut immer wo ich bin und trauert wenn ich mal nicht bei ihr sein kann. Sie ist sehr verschmußt und wahnsinnig anhänglich. Jeden Tag, egal welches Wetter, gehen wir unseren Spaziergang machen. Sie ist sehr intelligent und möchte immer viel spielen, trotz ihres doch schon hohen Hundealters. Sie zeigt mir auch immer wenn es ihr mal nicht so gut geht, durch ihren treuen ausdrucksvollen Pudelblick. Sehr eindrucksvoll fand ich zum Beispiel mal, es war im Winter, als umengen an Streusalz gestreut war, sie einfach mitten im Lauf stehen blieb sie ihre Hinterpfote anhob und mich fragend anschaute und sagen wollte ‘ hey mir tut die Pfote weh, bitte helfe mir’.Das war so herzergreifend süß und traurig. Wenn ich daran denke das der Hund meiner Mutter, eine Dackeldame, in der gleichen Situation nur aufjault und herumzappelt, ist es beeindruckend hier den klaren Unterschied zu sehen. Ganzehrlich, ich hätte niemals gedacht, dass ich im Leben mal einen Pudel haben würde. Denn diese Rasse mochte ich eigentlich nie. Die Vorrurteile, Klischees dieser Rasse, stimmen überhaupt gar nicht! Selbst meine Schwester, die Pudel nie mochte, liebt mittlerweile diese Rasse und möchte auch wenn nur einen Pudel zum Hund haben. Dies ist meine Erfahrung dieser bemerkenswerten und aussergewöhnlichen Rasse von Hunden und kann nur jedem noch zweifelnden Person dazu raten.

    • Hallo Ela,
      vielen dank für Deinen tollen Kommentar! Du scheinst einen tollen Pudel zu haben!
      LG
      Christian

  3. hallo, mußte meinen 16 1/2 jahre alten mittelpudel leider vor 3 Wochen einschläfern lassen, kann nur bestätigen, daß sind die besten Hunde der welt. ich bin untröstlich…
    würde gerne wieder einen pudel haben. muß erst bißchen abstand haben, ich habe dieses
    Tier sehr geliebt und habe bis zum schluß zu ihm gehalten .
    herzliche grüße Helga…

  4. Wir hatten schon früher in der Familie immer Pudel (3 nacheinander). In meiner Familie musste es dann auch ein Pudel sein. Meinen Kleinpudel musste ich letztes Jahr im Alter von 17 Jahren und 5 Monaten einschläfern. Und obwohl er Methusalem war und wir damit rechnen mussten…

    Jetzt habe ich noch einen Großpudel, 4 Jahre alt.
    Sehr viele, fremde Leute sprechen mich an, was er für ein tolles Tier ist, und können sich vorstellen auch einen Pudel anzuschaffen. Allerdings sieht er nicht aus wie ein Pudelpüppchen. Einfach geschoren mit angedeuteter Krone. Ohne Krone wurde er gar nicht mehr als Pudel erkannt.
    Eine Garantie für Allergiefrei gibt es aber nicht. Eins meiner 3 Kinder verträgt ihn nicht (lebt aber nicht mehr im Haushalt)
    Einfach nur Ball spielen und Stöckchen holen reicht einem Pudel wirklich nicht. Er will gefordert werden und überall dabei sein. Falls ich mal einen Tag nicht mit ihm “gearbeitet” habe, am nächsten Tag giert er regelrecht danach.
    Wenn ein Hundebesitzer sagt, mein Hund versteht alles, auf den Pudel trifft das zu. Eine meiner Schwiegertöchter meinte einmal :” Der Aron ist irgendwie richtig menschlich.”
    lg Petra F.

  5. Ich hatte 42 Jahre Pudel – kleine und mittlere – einen besseren Hund gibt es nicht.
    Ohne zu uenertreibem, er ist so intelligent, so eiine Persoenlichkeit. Ich vermisse sie so sehr.

  6. Ich lese die Kommentare und frage mich, was für “Arbeit” muss ich dem Pudel denn bieten, damit er ausgelastet und zufrieden ist.? Ich hatte bis vor 2 Jahren einen Westie, eine tolle Rasse aber je älter meine Hündin wurde, um so lieber biss sie auch mal zu. Darum dachte ich an einen Pudel. Aber was muss ich ihm bieten?

    • Hallo, Heide,
      da der Pudel der zweitintelligenteste aller Hunde (nach dem Border Collie)gilt, braucht er
      1. Körperliche Auslastung in Form von anspruchsvollem Sport wie zB. Agility. Hauptsache, der Sport ist abwechslungsreich und witzig. Jawohl, witzig! Der Pudel ist ein Komiker. Mit ihm kannst du zusammen auch Seilspringen, Kunststückchen einüben. Lass einfach deiner Fantasie freien Lauf. Der Pudel ist schnell gelangweilt, wenn man ihm immer dieselben Befehle erteilt (er kapiert schnell) und dasselbe macht. Er ist m.E. auch der Intellektuelle unter den Hunden. Primitive Stöckchenapportierspiele sind nicht sein Ding. Es sollte schon was Schwierigeres sein. Der Pudel liebt auch das Springen über alles.Er ist so voller Lebensfreude. Im Hochsprung ist er der Beste. Es gibt nichts Schöneres als einen springenden Pudel! Ein Hund gegen Depressionen!
      Pudelrennen (nicht kommerzielle!) sind auch lustig und machen ihm Spaß.
      Ebenso eignet er sich für Dogdancing.
      2. Wie gesagt, als “Intellektueller” kannst du mit ihm Suchspiele machen, Nasenarbeit. Du kannst ihm sogar beibringen, dir im Haushalt zu helfen! Er kann dir die Socken ausziehen, die Fernseherfernbedienung bringen, seine Spielsachen aufräumen. Die Liste der Möglichkeiten ist endlos. Jedenfalls wirst du dich mit einem Pudel nie langweilen und viel an Lebensfreude hunzugewinnen!
      Vielleicht konnte ich dir ein bißchen Infos geben.
      Rüdiger G

  7. Ich habe mir 2013 meinen größten Wunsch erfüllt und mir einen Pudelwelpen ins Haus geholt. Mein Bobby war damals 12 Wochen alt und oft bin ich verzweifelt. Er war nicht stubenrein (klar), konnte nicht alleine bleiben und hatte viel Unsinn im Kopf. Doch heute, mit 2 Jahren, ist er der beste Hund der Welt 🙂 War er natürlich vorher schon 😉 Aber es ist mein erster Hund und da verzweifelt man schon ab und zu. Ein Pudel sollte es schon immer sein. Ich wollte Sport mit ihm machen und ihn evtl. mal mit in die Arbeit nehmen (ich arbeite als Erzieherin im Hortbereich). All das hat sich erfüllt. Wir machen Agility, stehen kurz vor der Begleithundeprüfung und meine Kids im Hort lieben ihn. Sein liebevolles, sanftes Wesen ist einfach unschlagbar. Und auch mir hilft er oft aus seelischen Tiefs heraus. Ich liebe mein Hundekind einfach so sehr…und ich möchte auch nie eine andere Rasse als einen Pudel haben. Klar ist die Pflege aufwendig. Man muss regelmäßig zum Scheren, muss ihn regelmäßig baden, bürsten und ihn auch kopfmässig auslasten. Aber all das lohnt sich. Ich sage immer, ich habe keinen Hund, sondern einen Pudel 🙂

  8. Eigentlich wollte ich nie einen Hund. Doch vor 3 Jahren krabbelte mir auf einer Geburtstagsfeier mein Olli einfach in den Hosenaufschlag und blieb dort. Damals war er 4 Wochen alt.Da er noch zu vermitteln war, habe ich ihn genommen. Liebe auf den ersten Blick!
    Olli ist superschlau und extrem anhänglich. Er ist aber auch draußen ruhig und selbstbewusst. Mit anderen Hunden kommt er gut aus, hat aber auch seine Lieblinge.Mit denen geht er durch dick und dünn und verteifigt sein Rudel auch, wenn es sein muss….
    Olli spielt sehr gern mit Ball und Stöckchen, allerdings jagt er supergern, besonders auf Mäuse hat er es abgesehen.
    Olli kann schwimmen, aber Wasser auf dem Rücken kann er absolut nicht leiden, Regen hasst er.
    Einen besseren Begleiter als das Pudeltier kann man sich nicht vorstellen, ich habe die Natur ringsherum durch ihn ganz neu entdeckt…..

  9. Ich habe seit 25 Jahren Pudel und es würde mir kein anderer Hund ins Haus kommen.Pudel sind einfach super.Sie sind unglaublich verschmusst,treu und sind sehr sensibel. Sie merken sofort wenn es einem nicht gut geht,sie zeigen einem immer Hallo ich bin da wenn es dir schlecht geht.(also so sind und waren alle meine Pudels bis jetzt)
    Es ist einfach toll Pudels zu haben und ich kann es nur jedem empfehlen.Und auch zu Kindern sind sie so liebevoll,lassen sich alles gefallen und wenn es ihnen zuviel wird gehen sie an einen ruhigen Ort.Einpudel versteht jedes Wort was man sagt, von wegen dumm wie Pudel wer das sagt kennt keine Pudel und ich sag euch was die Person weis gar nicht was sie verpasst….

  10. Mein Harlekin-Pudel ist ein Hund und kein Ausstellungsobjekt. Manchmal schneide ich ihn auch selber, was dann zwar nicht immer symetrisch ist, was ihn aber auch symphatisch und gar beliebt macht. Diesen Mist, den man mit Agilty und was weiss ich noch so mit den Tieren macht, dient lediglich der Befriedigung des Halters. Der Hund wird nicht gefragt. Was der Hund zut, ist konditioniert. Er fungiert eben wie ein Computer, so wie ihre Besitzer es wollen.
    Natürlich habe auch ich meinen Hund sozial kompatibel gemacht, weil er in Randlage einer Stadt lebt. Erbeherrscht ohne Kommandos alles öffentlichen Verkerhrsregeln, einschliesslich vor dem Zebrastreifen auf mich zu warten. Er überquert nicht mal die Strasse, wenn sich auf der anderen Seite ein anderer Hund befindet. All das habe ich ihm bereits im Flüsterton als Welpe beigebracht. Es dient alles zu seiner Sicherheit. Sein Spieltrieb wird mit Jagen und Schwimmen befriedigt. Dabei erschöpft er sich auch mal gerne. Er entscheidet immer, wenn er genug hat, und das respektiere ich. Dinge wie Hundesport, Agility, Obedience oder Schutzhund sind das Produkt der Vermenschlichung des Hundes und raffinierete Geschäftsideen, auf die Hundebesitzer leider allzuoft reinfallen. Guten Tag!

    • Sowas kann auch nur jemand sagen/schreiben, der (s)einen Hund noch nie freudig bei der Arbeit (egal, welcher!) gesehen hat!! Klar vermißt Ihr Hund nichts – weil er es nie kennenlernen durfte…. So macht man sich das Leben auf Kosten des Hundes schön einfach, wenn man behauptet, der bräuchte das nicht…… und das Blöde ist: der Pudel ist so ein Charakter, der nimmt das halt einfach alles hin. Ob er dabei aber glücklich ist….
      Meine kleine (Zwergpudel!) ist auch sehr lustig daheim, und ne ganz liebe Familienhündin. Wenn man die Hunde so sieht, denkt man, sie hätten alles, was sie braucht. Aber: seit ich mit ihr arbeite, habe ich sie erst richtig kennengelernt! Ein Wirbelwind vor dem Herrn, so hab ich sie vorher nie gesehen! Sobald sie merkt, ich packe die Tasche fürs Training, klebt sie an mir, damit sie nicht verpaßt, wenn ich losgehe, die Stimmung ist eine ganz andere, und nach der erfolgreichen Arbeit ist sie mindestens 10 cm größer vor Stolz… 🙂

      Wer einmal erlebt hat, was ein Pudel an Potential mitbringt, wird um jeden Einzelnen weinen, dem es nicht gegönnt wird, daß er zeigen darf, was in ihm steckt.

  11. Ich habe meine Sandy seit 3/4 Jahr bei mir. In 30jähriger Ehe hatten wir immer Hunde, nach der Trennung habe ich verzichtet, um keinem Tier das lange Alleinsein zuzumuten. Aber das Schicksal geht manchmal seltsame Wege. Ich wurde arbeitslos, Hartz IV… Irgendwann habe ich mir gedacht, so geht das nicht weiter. Mit 57 Jahren konnte ich die Chance auf eine Stelle im Büro abhaken. Aber allein und ohne Arbeit ließ ich mich gehen. Dann entschloss ich mich, die Hilfe des “besten Freundes des Menschen” zu suchen.
    Nie hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet bei ebay fündig werden würde. “Sooo lieb stand da und ich dachte mir “warum gebt ihr sie dann weg?” Aber ich rief an und machte einen Termin aus. Nichts habe ich vorbereitet. Ich dachte mir:” Du schaust sie dir erstmal nur an. Auf keinen Fall nimmst du sie gleich mit. Nichts überstürzen, mit Vernunft rangehen. Als der Mann mir die Tür öffnete trug er die 6jährige Pudeldame auf der Hüfte, wie man ein Kleinkind trägt und ich kam aus dem Wundern nicht heraus. Ich hatte einen schwarzen Pudel erwartet, kannte zu dem Zeitpunkt die Farbenvielfalt noch nicht. Sandy war in meinen Augen grau, heute weiß ich, dass das Silber heißt. Sie war sehr dünn und hatte Handtellergroße Filzplacken, statt Locken. Dass sie mich neugierig beschnupperte, hielt ich für normal. Heute weiß ich, dass sie eigentlich sehr scheu ist und immer Abstand hält von Fremden. Lange Rede kurzer Sinn: Als Welpe kam sie zu einem Paar dass sich nach 3 Jahren scheiden ließ, dann wurde sie von diesem Mann übernommen, weil der von seiner Frau verlassen worden war. Sie sollte ihm aus seinen Depressionen helfen, was natürlich schwierig ist, wenn sie dauernd auf dem Arm getragen wird. Also wandte er sich dem Alkohol zu….
    Wie gesagt, ich war auf Hartz IV, aber ich habe ihm meine gesamte “Notfallreserve” überlassen und sie gleich mitgenommen. Erstmal bin ich ausgiebig mit ihr spazieren gegangen, dann in meine Wohnung. Sie jöselte. Dann nahm ich sie mit ins Schlafzimmer. Hätte mir das jemand vorhergesagt, hätte ich das empört von mir gewiesen! Als sie wieder jöselte sagte ich ihr, dass sie man aufhören solle, es würde jetzt ja alles besser werden und sie war ruhig!
    Jeden Tag aufs Neue freue ich mich sie zu haben! Sie ist so lieb, so treu, intelligent und anhänglich. Aber sie hat auch ihren eigenen Kopf. Ich finde es aber faszienierend, wenn sie mich manchmal grübelnd anschaut und dann plötzlich um die Ecke verschwindet, wo sie normalerweise nicht allein hingeht, die Auffahrt hochläuft zur Wiese, ihr Geschäft verrichtet und dann zurück kommt, als wäre es das selbstverständlichte der Welt. Man mag mich für verrückt erklären, aber ich liebe sie! Dass sie manchmal einen Dickschädel hat wie ein Dackel, macht sie für mich njur noch liebenswerter.
    Die vielen Hinweise hier, dass Pudel gefordert werden müssen, Agillity usw. brauchen, haben mich irritiert, ich hatte schon ein schlechtes Gewissen. Darum bin ich froh, auch Augustinus’ Beitrag gelesen zu haben. Danke dafür!
    Übrigens habe ich seit 1/4 Jahr wieder Arbeit im Büro. Ein Ex-Chef hat mich angerufen. Sandy darf ich mitnehmen ins Büro!!!
    Ein Hoch auf die Pudel !

  12. Hallo Zusammen,

    auch ich besitze einen ZP aus dem Tierschutz. Ich habe eine Frage zu Ihrer Beschreibung..

    Weshalb sollte ein Pudel als Einzelhund gehalten werden?

    Ich kenne sehr viele Pudel und alle sind durchweg sehr hundebezogen und lieben es mit ihrem Rudel zu kuscheln, schmusen und spielen.

  13. Hallo,

    ich habe meinen Pudel aus schlechter Haltung.

    Sie wurde früher im Welpenalter immer geschlagen und ist heute mit 14 Jahren noch sehr ängstlich.

    Ohne jeden Grund sucht sie sich eine Ecke und hockt da die ganze Zeit und fängt an zu zittern.

    Das kriege ich nicht aus der raus.Aber immerhin ist sie schon so weit,das sie ruhiger geworden ist und auf Menschen zugehen kann.

    Die Frau,die die damals geschlagen hat war schon 80 Jahre und sie hielt sie immer in der Küche.

    Damals sagte ich,als ich das sah,entweder ruf ich den Tierschutz an oder ich nehme sie mit.
    Da habe ich meine Susi mitgenommen.Mittlerweile habe ich sie schon 8 Jahre.

    Aber das Welpenalter hat die alte Frau ihr versaut.Der Hund lebte nur in Angst.
    Aber wenigstens kann ich ihr noch ein schönes Rentenalter bescheren.
    Sie ist mein 2.Hund.

    Mein 1. hiess Tim,er war ein Mischling zwischen Pudel und Terrier und wurde 17 Jahre alt.Er hat mich meine ganze Kindheit begleitet.Es war verdammt schwer,ihn einschläfern zu lassen.

    Aber er konnte nachher nicht mehr laufen,sehen und machte überall hin.

    Manche Leute dürften gar keine Tiere haben,es gibt so viele arme Tierseelen auf der Welt,die man leider nicht alle retten kann.

  14. Guten Morgen,
    mit Interesse habe ich diese Seite und die Kommentare gelesen.
    Im Juli ist unser Hund gestorben (Mischling: Tibet Dogge und weißer Schäferhund = Herdenschutzhund, intelligent und schwierig in der Erziehung). Noch können wir uns keinen neuen Hund bei uns vorstellen, aber ich weiß, dass mich meine Familie überreden wird, spätestens nächstes Jahr wieder einen zu uns zu nehmen.
    Ich habe mich vor Jahren in die Nachbarspudeldame verliebt, aber alle kommen hier mit Vorurteilen, wollen einen Dackel, einen Husky, ……
    Ich möchte einen Pudel.
    Aber. jetzt brauche ich Hilfe, da ich zu wenig über Pudel weiß.
    Wir haben 4 Pflegekinder, alle mit FASD Behinderung. Die Jungs sind 6 und 12, die Mädels 14 und 18. Alle sind sehr, sehr liebevoll und verantwortungsbewusst im Umgang mit Tieren, allen Tieren. Aber: sie haben auch ADHS, sind motorisch unruhiger und durchaus lauter.
    Ist das einem Pudel zumutbar?
    Und: kann ein Pudel auch mal 2-3 Stunden alleine bleiben? Ich muss immer wieder Termine wahrnehmen oder einkaufen für unsere 7 köpfige Familie, das kann dann dauern, einen Hund kann ich nicht immer mitnehmen.
    Wir sind ein Frauenpaar, aber unser Gordon hatte mich als Alpha auserkoren. Machen Pudel unterschiede in den Geschlechtern in der Familie, so wie es manchmal andere Hunderassen tun? Manche haben lieber einen Mann als “Alphatier” in der Familie.
    Vielleicht erscheinen meine Fragen zu naiv, aber ich möchte nicht, dass ein Tier bei uns Schaden nimmt, auch wenn es eigentlich ein prima Zuhause bekäme, randständig im Dorf, mit sehr, sehr viel Auslauf- und Ausgehmöglichkeit und großem Rudel.
    Liebe Grüße an alle
    Branka

    • Hallo, wir haben eine 2 jährige Grosspudelhündin, welche wir damals als Welpe mit 10 Wochen bekommen haben. Pudel sind sehr lebhaft und verspielt, geniessen das Zusammensein mit der Familie, möchten gerne überall dabei sein. Unsere Familie besteht aus mir und meinem Mann und unseren beiden Mädchen, 10 und 12 Jahre alt. Der Welpe wurde schon von Anfang an in unseren Alltag integriert, heisst, sie war es gewohnt, dass Kinder bei uns zu Besuch sind, dass es laut und stürmisch und wild her und zu geht. Gleichzeitig habe ich immer darauf geachtet, dass sie Ruhezeiten hat und sich zurückziehen kann, das müssen die Kinder akzeptieren.

      Da ich hauptsächlich tagsüber mit ihr unterwegs bin und mich um sie kümmere, hat sie mich als Hauptbezugsperson angenommen, dies hat nichts mit männlicher oder weiblicher Akzeptanz des Hundes zu tun, sondern damit, dass ich mich hauptsächlich um sie kümmere. Pudel lieben ihr gesamtes Rudel, sind aber auch eher fixiert auf eine Bezugsperson. (Männlich oder Weiblich egal)

      Unsere Hündin kann gut mal 3 bis 4 Stunden alleine bleiben, sie schläft dann vor der Tür und wartet bis Frauchen wieder kommt. Von klein an geübt, völlig problemlos.

      Wir haben unseren Pudel aufgrund meiner Tierhaarallergie, das passt super, der Pudel verliert keine Haare, muss aber etwa alle 8 Wochen mal geschoren werden. Wir belassen unsere Hündin sehr natürlich, das heisst, Fell überall gleichlang kurz, keine Krone, keine ausgeschorene Schnautze, sie sieht super schön, natürlich aus und der Pflegeaufwand hält sich sehr in Grenzen.

      Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesen Angaben etwas helfen. Liebe Grüsse

    • Hallo Branka, ich kann dir oder euch mit ruhigem gewissen einen pudel empfehlen. Ich selbst Mutter von 5 kindern. 2 angenommene 1 davon ebenfalls FASD Syndrom sehr schwierig. Ich selbst habe meine toy pudel Hündin mitgebracht als sie 1 Jahr alt war. Es gab noch nie probleme. Selbst der grosspudel ebenfalls eine Hündin von meiner Mutter keine nicht die geringsten Probleme oder Anzeichen von Stress. Im Gegenteil sie übertragen eine Ausgeglichenheit und ja einfach nur toll. Ich hole Ende Januar Anfang Februar eine große silber pudel Dame dazu. Die Elterntiere sind Top und die Züchterin da sind alle unsere pudel her weiß was sie tut. Ich habe ihr meine Situation geschildert und danach sucht sie mir eine robuste liebenswerte und geduldige Hündin aus. PS vollen Respekt für die liebe und Verantwortung eurer pflegekinder. Ich weiß was ihr leistet. LG steffi

  15. Meine über alles geliebte pudeldame 12Jahre ist mir immer treu und noch so verspielt wie in jungen Jahren in fremden Wohnungen bei Bekannten folgt sie mir auf Schritt und tritt weil sie verlustängste hat bei leckerlies versteht sie es gut mich zu manipulieren und ich kann dann bei diesen treuen Blick nicht Nein sagen, sie mag Kinder und geht behutsam mit ihnen um.leider hat sie was gegen Alkoholiker und verhält sich merkwürdig bei Menschen mit Krebs.

  16. Meine Zwergpudel Hündin ist jetzt gerade mal vier Monate alt. Ich hatte mir schon immer einen Pudel gewünscht, und nun endlich ist mein Traum wahr geworden. Ich kann nach so kurzer Zeit so viel bestätigen, von dem, was da oben im Text über Pudel steht. Und obwohl die kleine erst vier Monate alt ist, zeigt sie schon sämtliche Eigenschaften eines Pudels. Sie lernt wahnsinnig schnell, hat wirklich einen ganz eigenen persönlichen Charakter, ist sehr freundlich zu allen Menschen und Hunden, will jeden Tag lernen, hat Humor, liebt schmusen und kuscheln, ist extrem neugierig und wissensdurstig, hört gut zu und versteht schnell bestimmte Wörter. Es ist echt ein toller Hund. Sie soll später mit traumatisierten Kindern arbeiten und wird deswegen, wenn alles klappt, zum Therapiehund ausgebildet. Für mich ist sie bereits die beste Therapie!

    • able to return to regular blogging especially about issues of the Kingdom of God (be sure to check this out by the way), missional chtyrh/uheologc, and other theological issues – blogging on this stuff

  17. Ich habe einen Pudelmischling 🙂
    Tibet-Terrier-Pudel. Er war ein “wunderbarer Zufall”, da sich der Nachbarspudel eine neue Aufgabe gesucht hatte. Er ist 6 Jahre alt und ich habe ihn seit dem er ein Welpe ist.
    Obwohl er ein Mischling ist, kommt sein Charakter und seine Intelligenz deutlich nach dem Pudel. Innerhalb kürzester Zeit lernte er Sitz,Platz,bleib,bei Fuß, Pfötchen,”Agent”, Gartentür auf und zu machen,und etliches mehr!
    Leider, hat er nie gelernt alleine zu bleiben. Er liebt seine Familie und seinen Dackel-Schnauzer-Mix Freund so sehr, dass er unglaublich zu leiden beginnt.
    Wenn er mal angemeckert wird, schaut er einen nicht mehr an! Den ganzen Tag nicht! Er ist völlig eingeschnappt und beleidigt.
    Gerade diese Eigenschaften schätze ich sehr an ihm!
    Er denkt mit, er fühlt mit und er hat einen unglaublichen Charakter!
    Ach; und mein pudelchen geht nicht schwimmen und apportiert nicht.
    Er schläft und isst lieber! 😀

    • Was ich unbedingt noch erwähnen sollte, er liebt alle Menschen und jedes Tier! Er ist unglaublich behutsam und sanft! IMMER! 🙂
      Da ich selber einen therapeutischen Beruf ausübe, habe ich ihn bereits mitgenommen! Welche Aufgabe es auch ist, er meistert diese und er hat auch noch unglaublich viel Spaß dabei!
      Kuscheln möchte er zu jeder Tages- und Nachtzeit!
      Alles in einem, ist er ein wundervolle Hund!
      Einmal Pudel, immer Pudel 🙂

  18. Hallo Ihr Lieben!
    Ich gehöre seid rund einem Jahr zum Club der Pudelfans! Sylvester 2015 mußten wir uns von unserem Weißen Schäferhund (12Jahre) verabschieden!Jeder Hundebesitzer weiß welch riesengroßer Schmerz dahintersteckt!Ich hatte für mich beschlossen das das Thema Hund für mich durch ist.Aber wie das manchmal so ist kommt es anders als man denkt!Und so wird einem die unerträgliche Stille und Leere zur Qual!Also doch wieder einen Hund aber was für einen?!?
    Einen einzigen Anspruch hatte ich nach 11Jahren Extremflusen in der ganzen Wohnung denn dann doch,es sollte ein nichthaarender Mitbewohner sein!Da erschien irgendwie der Pudel auf meiner Bildfläche!Zugegeben,auch ich hatte am Anfang Zweifel und all die dämlichen Vorurteile!TOTALER QUATSCH!!!!!
    Wenn man sich aber mal mit dem Pudel befasst und einem klar wird ,das er schließlich nicht so bescheuert und peinlich frisiert auf die Welt kommt,ist der Pudel ein Allrounder und ein total toller Hund!!Liebevoll,immer fröhlich,verspielt,verschmaust,verträglich und aufgeschlossen allem und jedem gegenüber,superpfiffig und gelehrig,ausgesprochen hübsch wenn er ganz normal geschoren wird,anpassungsfähig und absolut bedingungslos in seiner Liebe zu seinem Menschen!Buddy und Emmy( Zwergpudel)kamen mit 12 Wochen zu uns!Anfangs hatte ich schon Muffensausen!2Welpen gleichzeitig,ob das gutgeht?
    Was soll ich sagen,es ging sowas von gut!Bis heute bereue ich diese Entscheidung in keinster Weise!!!Es gab nicht einen Moment,bis heute,in dem es problematisch war!Die Beiden waren schon bei der Züchtrin ein Herz und eine Seele!Es ist so schön zu sehen wie die Beiden miteinander umgehen!Geschlafen wird gemeinsam,hingebungsvolle Fellpflege,unermüdliches spielen morgens im Wald!Deswegen bin ich mit dem Punkt den Pudel als Einzelhund zu halten überhaupt nicht einverstanden!Und ich renne auch nicht alle paar Wochen zum Friseur!Nach Bedarf wird etwa alle 3-4 Monate gleichmäßig runtergeschoren!Augen und andere Kleinigkeiten,schneide ich selber zwischendurch!Ich betreibe auch keinen Hundesport!Allerdings bin ich jeden Morgen vor der Arbeit ne Stunde im Wald !Nachmittags geht’s nochmal ausgiebig raus in die Natur und danach manchmal noch mit zum Pferd!Bisher sind beide sehr ausgeglichen und zufrieden!Die Erziehung eines Pudels ist auch sehr unkompliziert,da sie wahnsinnig auf ihren Menschen bezogen sind!Ich bin absolut verliebt in diese süßen Fellknubbel!Der einzig negative Punkt beim Pudelh ist das er ein äußerst mäkeliger Fresser ist!Das ist echt sehr mühsam!Aber seit ich barfe gehts!Die Mengen die ein Pudel vertilgt ist somit sehr übersichtlich!Buddy 5kg und Emmy 4 kg fressen täglich jeweils ca 120 g -130g Fleisch,25-30 g fleischige Knochen!Da sie jegliches Gemüse und Obst verweigern habe ich mir den Futterplan vom Futtermedicus erstellen lassen und mir ein spezielles Barf Vitaminpulver schicken lassen!Das bekommen sie zusätzlich noch neben Dorschlebertran und Lachsöl!Das klappt prima und die Blutwerte sind Top!
    Also an alle Pudelskeptiker!Vorurteile über Bord und überzeugt Euch selbst!Ihr werdet mit Sicherheit begeistert sein!!!!!!!

    • Gegern Gemüsemäkeligkeit hilft eines gut: Fleisch nicht am Stück, sondern gehackt geben, und Gemüse püriert druntermischen – dann können sie nix mehr rausfischen *gg Hat meine auch gern mal gemacht vorher…. Mit der Nase wurde jedes Gemüsestück einzeln ausm Napf geschoben. Seit´s Fleisch gehackt gibt mit untergemischtem Gemüse, kein Problem mehr, das wird mitgefuttert….

  19. Hallo,
    Unser weisser Mittelpudel ist stolz, offen und äusserst Lehrnfreudig. Der Rüde versucht alles was er will oder nicht will möglichst gut zu übermitteln. Sehr viele Fremde sind erfreut über Ihn und umgekehrt. Anders bei den meisten Hunden, von denen er häufig angeknurrt und gebellt wird, während er winselt. Er ist sehr liebenswert, treu und, wenn jemand von uns vor geht (z. B. auf eine Brücke vorder er Angst hat), kommt er dennoch hinterher, ausser bei tiefem Wasser, da macht er keine Ausnahmen und das finden wir schade…

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